Wissenswertes

Erde und Mond bilden ein einheitliches System, dessen Schwerpunkt sich etwa 4800 Kilometer vom Erdmittelpunkt entfernt befindet, also noch innerhalb des Erdballs, dessen Durchmesser 12756 Kilometer beträgt. Der Mond umkreist die Erde in einer Umlaufbahn zwischen 356000 und 407000 Kilometern.

Vom Pflanzenwachstum und Vogelflug über die Gezeitenkraft bis hin zum monatlichen Zyklus der Frau, der Einfluss des Mondes auf die Erde ist unbestritten: Schilddrüsenhormone werden in einem Rhythmus von 29,2 Tagen ausgeschüttet – mit Gipfeln bei Neumond und Tälern bei Vollmond; Die monatliche Regelblutung wird vom Mond beeinflußt; Eine Schwangerschaft dauert cirka zehn Mondmonate; Genau auf den Stand des Mondes achteten von je her die Bauern. Alles, was unter der Erde wächst, etwa Rüben und Kartoffeln, sollte bei abnehmendem Mond eingepflanzt werden. Was über der Erde wächst, säte man bei zunehmendem Mond; Hausfrauen pflückten Obst bei abnehmendem Mond. Wäsche waschen und das Schneiden von Haaren und Nägeln wurde ebenfalls bevorzugt in dieser Mondphase getätigt; Warzen, Zahnschmerzen, Gicht und Rheuma wurden in der Phase zwischen Vollmond und abnehmenden Mond behandelt.

So übt auch die Stellung des Mondes und sein Durchlaufen des Tierkreises einen qualitativen und quantitativen Einfluss auf den Menschen aus. Jede Stellung des Mondes drückt eine ganz bestimmte Zeitqualität aus. So ist die Zeit, bei der der Mond im Löwen steht, eine ganz besondere für Haut und Haar. Haare bekommen einen Energieschub, der das Haar schneller, kräftiger und gesünder nachwachsen lässt, besonders wenn das Haar in dieser Zeit geschnitten wird.

 

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